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Geld in Immobilien anlegen

Geld in Immobilien anlegen

Von Wohneigentum träumen etwa 80 Prozent aller Deutschen. Ein Traum, der nicht immer realisierbar ist. Trotzdem kann jeder sein Geld in Immobilien anlegen. Schon mit relativ kleinen Summen haben Sparer die Möglichkeit, in Immobilienfonds zu investieren. Renditen von sechs Prozent und mehr sind in der Branche keine Seltenheit. Der Traum von den eigenen vier Wänden ist nicht immer zu verwirklichen. Menschen, die in Ballungsräumen wie Hamburg, Berlin oder München leben, müssen für Immobilien trotz niedriger Zinsen so viel Geld hinlegen, dass ein Kauf eher unwahrscheinlich ist. Das ist nicht wirklich ein Problem, den auch, wer sich die eigenen vier Wände nicht leisten kann oder will, kann Geld in Immobilien anlegen. Das ist oft sogar sinnvoller, als der Besitz.

Geld in Immobilien anlegen – aber sinnvoll

Geld in Immobilien anlegen

© M. Schuppich_Fotolia

Ein Hauskauf zur Eigennutzung ist ein nicht zu unterschätzendes Risiko. Anleger stecken ihr komplettes Vermögen in die Immobilie. Das kann zur Folge haben, dass viel Geld vernichtet wird, wenn das Haus nach kurzer Zeit zum Verkauf steht oder sich aufgrund einer schlechten Lage nur schwer vermieten lässt. Eine Studie des DIW belegt, dass nicht einmal die Hälfte aller privaten Vermieter Renditen von über zwei Prozent jährlich erzielen. 25 Prozent machen keine Gewinne und zehn Prozent aller privaten Vermieter erleiden Verluste, wenn sie so ihr Geld in Immobilien anlegen. Der Grund: Private Vermieter sind nett und vergessen die Mieterhöhung. Fazit: Wer Geld in Immobilien anlegen will, um damit Rendite zu erwirtschaften, sollte die Bewirtschaftung der Immobilien Experten überlassen. Experten wie Immobiliengesellschaften und Fonds. Hier können private Anleger Geld in Immobilien anlegen und sich mit Beträgen finanziell beteiligen. Mit der richtigen Gesellschaft ist es durchaus möglich, stattliche Renditen im oberen einstelligen Bereich zu erzielen. Geld in Immobilien anlegen ist heute attraktiver denn je. Die Branche erlebt gerade einen Boom. Niedrige Zinsen und die florierende Wirtschaft beflügeln immer mehr Menschen, in den Häusermarkt einzusteigen, indem sie ihr Geld in Immobilien anlegen. Immobilienexperten rechnen vor, dass bei professionell verwalteten Objekten, eine jährliche Mietrendite zwischen vier und fünf Prozent die Regel sei, und das nicht erst seit gestern, sondern stabil über die letzten 25 Jahre. Dabei waren Wohnhäuser die einzigen Immobilien, die in diesem Zeitraum keine negativen Renditen hatten. Der Immobilienmarkt ist auch heute sehr interessant. Er funktioniert relativ unabhängig von den Börsen. Geld in Immobilien anlegen, ist bei Weitem nicht so riskant, wie Geld in Aktien oder Anleihen.

Geld in Immobilien anlegen und Aktien erwerben

Natürlich können Anleger auch Geld in Immobilien anlegen, indem sie Aktien der großen Gesellschaften wie Deutsche Annington, Patrizia oder Deutsche Wohnen kaufen. Diese Unternehmen erleben aktuell einen Aufschwung. Die Aktien sind allein im letzten Jahr deutlich gesteigen. Allerdings – und das müssen Anleger, die ihr Geld in Immobilien anlegen und Aktien kaufen wissen – schwanken die Kurse bei Aktien stark. Außerdem investieren die Wohnbaugesellschaften zum großen Teil auch in Gewerbeimmobilien. Wohnhäuser besitzen sie oft in günstigen Lagen, sodass Mietpreissteigerungen sich in Grenzen halten. Ganz ähnlich verhält es sich bei offenen Immobilienfonds. Auch hier können Anleger Geld in Immobilien anlegen. Allerdings gerieten offene Immobilienfonds im Zusammenhang mit der Finanzkrise in Schlingern. Die gesetzlichen Regelungen wurden daraufhin verschärft. Anleger, die heute Geld in Immobilien anlegen und dabei offene Immobilienfonds wählen, müssen diese Papiere mindestens zwei Jahre halten. Sie haben aber keinen Einfluss darauf, welche Objekte die Fondsmanager kaufen. Die Renditen, die sich hier erzielen lassen, sind auch weit weniger attraktiv. Viel besser fahren Anleger, die Geld in Immobilien anlegen wollen und dabei geschlossene Immobilienfonds nutzen.

Rendite mit geschlossenen Immobilienfonds erzielen

Unumstritten ist, dass in diesem unregulierten Kapitalmarkt auch immer eine Reihe unseriöser Anbieter zu finden ist. Schrottimmobilien haben viele Anleger ruiniert. Anleger, die Geld in Immobilien anlegen und dabei geschlossene Fonds wählen, sollten sich des Risikos bewusst sein. Am Markt gab es jedoch einige Veränderungen. Geschlossene Fonds sind unternehmerische Beteiligungen. Anleger, die Geld in Immobilien anlegen, sind nicht nur an den Erfolgen beteiligt, sondern müssen auch etwaige Verluste tragen. Darüber hinaus ist das Geld anlegen in Immobilien geschlossener Fonds erst ab 10.000 Euro möglich. Anleger müssen genau hinsehen, welchem Immobilienfonds sie ihr Geld anvertrauen, was nicht leicht ist. Im Jahr 2012 hat die Stiftung Warentest 58 geschlossene Immobilienfonds getestet, von denen 40 wegen zu hoher Risiken und Kosten beim Test durchfielen. Der Gesetzgeber hat den Markt inzwischen strenger reguliert. Deutsche Anleger sind mit 28 Milliarden Euro in geschlossenen Immobilienfonds investiert. Heute müssen die Vermittler potenzielle Anleger, die hier Geld in Immobilien anlegen wollen, beim Verkauf von Fondsanteilen über die Risiken genau aufklären.

Über Crowdinvesting Geld in Immobilien anlegen

Eine ganz neue und durchaus interessante Möglichkeit bietet Crowdinvesting. Die völlig neue Art der Finanzierung. Einige Projekte in Deutschland wie das Middendorfhaus in Hamburg und das Weissenhaus Luxusressort an der Ostsee werden über Crowdinvesting finanziert. Hier können sich Anleger mit kleinen Beträgen ab 100 Euro am Investment beteiligen. Wenn die Investition schief geht, ist das Geld jedoch futsch. Während der Laufzeit erzielen die Anleger durch die Mietzahlungen Rendite. Am Ende sind sie an der Wertsteigerung beteiligt, so es denn eine gibt. Solche Projekte haben den Vorteil geringer Kosten und hoher Transparenz. Die Zahlen werden im Internet veröffentlicht und Anleger entscheiden frei, an welchem konkreten Projekt sie sich beteiligen. Aber auch hier gilt es, aufzupassen. Die Investoren finanzieren Nachrangdarlehen. Wenn ein Projekt zum Flopp wird, bekommen zuerst die Banken ihr Geld zurück. Private Anleger bekommen meist Genussscheine. Diese Wertpapiere sind nachrangig, Anleger haben kein Stimmrecht und gehen ein relativ großes Risiko ein. Zinsen werden in der Regel erst am Laufzeitende gezahlt. Aktuelle gibt es in Deutschland in der Immobilienbranche drei Anbieter von Crowdinvesting, von denen zwei keine laufenden Projekte haben. Lediglich „Bergfürst“ hat von privaten Anlegern, die Geld in Immobilien anlegen wollten, mehr als eine Million Euro eingesammelt. Damit wird das Hamburger Middendorfhaus finanziert. Die Anleger sind im Durchschnitt mit etwas mehr als 4.000 Euro dabei. Ihnen wurden 3,5 Zins per anno versprochen und ein Bonus zum Ende der Laufzeit. Noch sind diese Investments am Markt eher selten. Die Zeit wird zeigen, ob sie erfolgreich sind. Trotzdem ist die Idee der gemeinschaftlichen Geldanlage a la Genossenschaft immer noch attraktiv.

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